Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm auf die Füße zu treten.
Ein Freund erzieht den anderen.
   
Freundschaft ist,
wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.

   

Wenn wir die schönsten Tage unseres Lebens aufzählen, immer wird sich die Erinnerung an Freunde damit verbinden.
 

 

Wirklich gute Freunde, sind Menschen die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.

 

 

Nichts lässt die Erde so geräumig erscheinen, als wenn man Freunde in der Ferne hat.
Denn Freundschaft ist der einzige Zement, der die Welt in den Fugen hält.

   
Abschied nehmen ist immer schmerzlich, selbst wenn es nur für kurze Zeit ist.
Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

 

   

Den Wert eines vertrauten Menschen erkennt man oft erst dann, wenn man ihn eine Weile entbehren muss.
Man muss manchmal von einem Menschen
Fortgehen, um ihn zu finden.
   
Alte Freunde sind wie alter Wein, er wird immer besser, und je älter man wird, desto mehr lernt man, dieses unendliche Gut zu schätzen.
Es ist unmöglich, einen alten Freund zu verlieren.
 

   

Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft –
Keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
Denn Freude ist beliebig vermehrbar, je mehr man schenkt, desto mehr kommt zurück.
   
Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.
Gute Freunde geben dir einen Schubs, den du brauchst, um in Schwung zu kommen und ziehen die Notbremse, bevor du einen  Überschlag machst.

   

Die Freundschaft währt ewig, die Liebe vergeht, drum wähle die Freundschaft, die ewig besteht.
Die Liebe bringt Rosen, die Freundschaft die Ruh, drum wähle die beiden und glücklich bist du!

   
Nachdem man Freundschaft geschlossen hat, muss man trauen, bevor man Freundschaft schließt, prüfen. Jene aber, die erst prüfen, wenn sie schon geliebt, und nicht lieben, nachdem sie geprüft haben, vermengen die Pflichten auf verkehrte Weise. Überleg lange, ob einer deine Freundschaft wert ist; hast du es aber so beschlossen, dann nimm ihn mit deinem ganzen Herzen auf und sprich mit ihm ebenso offen wie mit dir selbst. Seneca
 

   

Stimmen
 

Spricht der Baum nicht zu dir, nicht die Erde,
hörst du nicht, was die Gräser erzählen,
hast du dich nie gefragt, woher der Tag kommt
und die Nacht mit ihrer Magie.

Hast du sie nie gehört, all die Stimmen,
die eins sind mit dir, immer waren,
bist du nie, ohne Grund, in der Nacht aufgewacht
und glaubtest, etwas zu fühlen.

Du hast recht, wenn du sagst, es ist schwierig,
sie sind leiser geworden, die Stimmen,
übertönt von dem Alltag leerem Gelärme,
den alles verschlingenden, nichts sagenden Worten,
gesprochen nur, um gesprochen zu sein.

Ich bin traurig, manchmal, doch voll Hoffnung,
sie sind bei mir, schon immer gewesen,
nehme mir die Zeit, um mit ihnen zu reden,
was sie sagen, hilft mir durch die Welt,
noch ein paar hundert Jahre, dann wirst du sehend,
mich lächelnd erkennen, mein Freund.

 

Auf leisen Sohlen...

Für heute das Letzte dann gehe ich schlafen,
ich gehöre bis heute nämlich noch zu den Braven.
Zu später Stunde spricht ein Mann,
ein Silbermädchen nicht mehr an.
Dass schickt sich außerdem auch nicht
deshalb nur hier dies Schnellgedicht.
Hallo Dagmar, Silbermädchen Du bist eine kluge Frau
wohnst in einem schönen Städtchen und Dein Haar ist gar nicht grau.
Hast ne wunderbare Homepage die hätte ich auch selber gerne
doch noch kann ich es nicht, steht noch im dem Sterne.
Dass wir uns getroffen haben, im virtuellen  Internet
daran können wir uns laben, gehen viel zu spät ins Bett,
Und dass wir noch Freunde werden wäre doch möglich
an einem Ort mal live das wäre göttlich.
denn dann wärs wirklich schön auf Erden mit Uns
dann macht das Glücksschwein "grunz"
Wie Deine Homepage musst Du sein vielseitig und reich geschmückt
immer wieder Sonnenschein, supertoll ich werd verrückt!
Denk drüber nach es wäre Dein Glück
irgendwann denken wir dann gern an heute zurück
Ich sage Gute Nacht und geh in die Heia
das war mein erstes Gedicht an Dich auweiha..
Liebe Grüße, Ho.F.Go. 20.02.2012

 

 

Das Geschwätz

Geh ich draußen vor die Tür,
ist das Geschwätz schon neben mir.
Frau Nachbarin steht da mit Harke oder Besen,
da wird geschwätzt was so im Dorf gewesen.
Nun geht’s auf den Markt da ist Gewimmel,
da stehn die Leute schwätzen über Gott, Welt und Himmel.
Im Radio schwätzt der Kommentator von heute
über Musik, Nachrichten und andere Leute.
Das Geschwätz der Stimmen auch im Fernsehkanal,
doch hier schalte ich oft ab, ich habe die Wahl.
Immer nur Geschwätz um Euro, Wulf, und was soll’s bringen,
das Geschwätz bringt mich dazu, um die Fassung zu ringen.
Letztens war ich im Konzert die Kinder singen
schön wie die Melodien die Herzen durchdringen,
das Geschwätz hatte nun endlich Ruhe wie fein,
dann kam die Pause und das Geschwätz brach herein.
In der Kirche hab ich die Predigt genossen,
endlich blieben alle Münder verschlossen,
doch kaum war die Orgel verklungen,
der Chor hatte das letzte Lied gesungen,
gehen die Menschen nach Hause und schwätzen,
wie war die Predigt, wie soll man sie einschätzen.
Das Telefon klingelt ein Geschwätz ist dran,
„ich habe vergessen den Termin wo und wann?“
Dabei bleibt es nicht von da bis hier, oh graus,
gibt endlich Ruhe, wie komme ich da nur raus.
Es gibt doch Facebook, Twitter im Internet,
da wird geschwätzt, mit Jeden nicht immer nett.
Suchen die Menschen sich in Portalen heute,
da wird geschwätzt und da lügen die Leute.
Ich liege im Bett und möchte schlafen so gern,
auch da das Geschwätz, als wäre ich auf einem anderen Stern.
Egal was ich mache oder tue,
das Geschwätz steht in der Ecke und gibt keine Ruhe.
Selbst hier tu ich schwätzen über vieles und mehr,
ich höre jetzt auf, machs gut meine Lieben kein Wort gebe ich mehr her.